Metriken, die mehr verraten als gedacht
Schrittfrequenz, Ruhepuls und Schlaflatenz klingen harmlos, doch gemeinsam mit Zyklustracking, Stimmungstagebüchern und GPS-Routinen ergeben sie Muster, die Stress, Schwangerschaftsverdacht oder depressive Episoden andeuten können. Werden solche Daten zusätzlich mit Kaufgewohnheiten, Versicherungsboni oder Kreditkartenabrechnungen verknüpft, entsteht ein sensibles Profil. Entscheidend ist, ob nur aggregierte, auf dem Gerät verarbeitete Werte bleiben oder identifizierbare Rohdaten an Dritte fließen. Prüfe Exportoptionen, Pseudonymisierung und die Möglichkeit, Verlaufsdaten vollständig zu löschen.